Überhunde-Logo
Die-10-besten-Hunde-für-faule-Menschen

Die 10 besten Hunde für faule Menschen

Nicht jeder Hundebesitzer ist eine Sportskanone oder möchte einen Hund, der morgens um 6 Uhr vor dem Bett steht und vor Energie platzt. Manchmal darf es auch etwas gemütlicher sein. Und vielleicht auch etwas häufiger als manchmal.

Es muss auch nicht immer am Charakter des Besitzers liegen, wenn es etwas gemütlicher zugehen soll. Auch ältere oder behinderte Menschen möchten sich an einem vierbeinigen Freund erfreuen. Und auch hier ist die Auswahl groß. Denn unter den besten Freunden des Menschen gibt es auch den einen oder anderen Kandidaten, der es gerne etwas langsamer angehen lässt.

Wir haben 10 Hunderassen zusammengestellt, deren Maxime „Eile mit Weile“ ist.

10 gemütliche Hunderassen

1. Mops

Mops

Möpse sind verspielte und selbstbewusste Hausgenossen, die für ihre clownesken Streiche und ihren Wunsch, ihren Besitzern zu gefallen, bekannt sind. Ihr Bewegungsbedürfnis ist minimal und kann mit einem täglichen Spaziergang oder einem Spiel in einem eingezäunten Bereich befriedigt werden. Mit ihrem kleinen, kompakten Körper und der kurzen Schnauze neigt der Mops zum Schnarchen und Hecheln und reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit und Hitze. Sie sollten im Sommer drinnen oder an einem schattigen Platz gehalten werden. Diese Rasse ist anpassungsfähig und freundlich und kann problemlos in einer Wohnung oder einem größeren Haus leben.

2. Cavalier King Charles Spaniel

Cavalier-King-Charles-Spaniel

Der Cavalier King Charles Spaniel ist ein fröhlicher, intelligenter Hund, der sich mit jedem verträgt. Im Gegensatz zu anderen kleinen Rassen ist er von Natur aus ruhig und neigt nicht zum Bellen, es sei denn, er wird schlecht erzogen. Ihre Energie reicht für einen kurzen, spielerischen Ausflug ins Wohnzimmer, bevor sie sich für ein ausgedehntes Nickerchen auf den Schoß fallen lassen.

3. Bassett Hound

Basset-Hound

Manche sagen, ein Basset Hound sei faul, weil er es nie eilig zu haben scheinen, aber Bassets haben eine bemerkenswerte Ausdauer. Sie können lange Strecken laufen, wenn auch nicht sehr schnell. Als Haustiere haben Bassets ein mäßiges Bedürfnis nach Bewegung. Ein täglicher Spaziergang hält sie normalerweise fit, obwohl sie zu Übergewicht neigen.

4. Pekingese

Pekingese

Der Pekingese ist ein bewegungsfauler Hund, und dafür ist er bekannt.

Seine kurzen, gebogenen Beine machen es ihm schwer, viel zu laufen, und er fühlt sich am wohlsten, wenn er auf dem Schoß seines treuen Besitzers liegt, der sich um ihn kümmert und ihn füttert.
Pekingesen eignen sich hervorragend als Schoßhunde und sind bei Besitzern beliebt, die ihr Haustier gerne mit sich herumtragen.

Leider vertragen sie sich nicht so gut mit Kindern und anderen Hunden oder Tieren, aber mit Katzen kommen sie nach Aussage vieler Besitzer gut aus.

Auch die Erziehung dieser Rasse ist wegen ihres eigensinnigen und unabhängigen Charakters schwierig.

5. Französische Bulldoge

Französische-Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein weiterer brachyzephaler Hund, für den ein kurzer Spaziergang um den Block ein großes Training ist. Es handelt sich um Hunde, die nur von einem Besitzer gehalten werden können, und sie eignen sich hervorragend für Wohnungen und ältere Menschen.

Diese liebenswerten Welpen sind sehr anpassungsfähig und mit der richtigen Ernährung und viel Bewegung auch gesund.
Außerdem sind sie intelligent, was sie zu einer wunderbaren Wahl für Besitzer macht, die gerne mit ihren Hundefreunden verreisen.

6. Neufundländer

Neufundländer

Obwohl der Neufundländer eine große Rasse ist, ist er ein sanfter Riese. Seine Anhänglichkeit an Kinder ist charakteristisch für seine Persönlichkeit. Als vielseitiger Hund, der sowohl an Land als auch im Wasser zu Hause ist, könnte man den Neufundländer als faul bezeichnen, da er für seine Größe erstaunlich wenig Bewegung braucht. Neufundländer sind gemütliche Haushunde, die sich aber auch gerne im Freien aufhalten.

Neufundländer sind eher für kaltes als für warmes Wetter geeignet und schwimmen gerne. Die Rasse ist als Wasserrettungshund bekannt, kann aber auch einen Wagen ziehen. Diese stattlichen Hunde sind wegen ihrer Größe und ihres Pflegebedarfs, nicht aber wegen ihres Temperaments, sehr pflegeintensiv. Ihr ruhiges Wesen macht sie zu idealen Haushunden mit viel Platz.

7. Chow-Chow

Chow-Chow

In China ist der Chwo Chow als „flauschiger Löwenhund“ bekannt, sind diese flauschigen Fellknäuel treu, ruhig und selbstständig. Die relativ genügsamen Chows leben gerne in der Wohnung und haben nichts dagegen, wenn man sie ab und zu sich selbst überlässt.

8. Shih Tzu

Shih-Tzu

Shih Tzus wurden als lebhafte und verspielte Begleiter gezüchtet. Sie sind sanft und anhänglich und verbringen gerne Zeit mit ihrer Familie zu Hause. Als fröhliche Schoßhunde lieben es Shih Tzus, im Haus herumzutollen, ihre Menschen mit ihrem fröhlichen Verhalten zu erfreuen und sich am Ende des Tages auf dem Sofa zu entspannen. Obwohl diese Rasse etwas Bewegung braucht, reicht ein täglicher Spaziergang in der Nachbarschaft oder ein aktives Apportierspiel im Haus völlig aus. Obwohl Shih Tzus manchmal etwas dickköpfig sein können, vertragen sie sich gut mit kleinen Kindern, wenn man sie früh an sie gewöhnt.

9. Deutsche Dogge

Deutsche-Dogge

Als Kriegshunde und Wildschweinjäger gezüchtet, gelten Deutsche Doggen heute eher als liebevolle und treue Begleiter. Obwohl es sich um eine extrem große Rasse handelt, haben Deutsche Doggen ein moderates Energieniveau und brauchen nicht viel Auslauf. Die Deutsche Dogge ist als Schoßhund im Körper eines Riesen bekannt. Sie ist sehr anhänglich und verträgt sich gut mit Kindern und anderen Tieren. Die Dogge braucht viel Platz im Haus und ein großes, weiches Bett, in dem sie sich ausruhen kann.

10. Malteser

Malteser

Der Malteser, der als Inbegriff des Schoßhundes gilt, ist eine alte Rasse, die um 1800 beim englischen Königshaus beliebt wurde. Der Malteser ist eine verspielte, selbstbewusste Rasse, die aufgrund ihres anhänglichen und sanften Charakters zu den beliebtesten Spielzeughunderassen zählt. Der Malteser ist ein furchtloser Hund, der wegen seiner Neigung, Fremde anzubellen, ein guter Wachhund sein kann. Zu Hause ist der Malteser entspannt und ruhig, vorausgesetzt, er erhält ausreichend Bewegung und Anregung durch Training oder Spiel. Das Bewegungsbedürfnis dieser lebhaften und mutigen Rasse kann mit einem kurzen Spaziergang an der Leine, einer Runde im Garten oder einem ausgelassenen Spiel im Haus befriedigt werden.

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp
Email
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments